Herstellung von Verbundbauteilen

Druckwerkzeuge für Verbundbauteile in einem Bruchteil der Zeit, die für die Herstellung oder Beschaffung herkömmlicher Werkzeuge benötigt wird.

Vereinfachung der Herstellung von Verbundbauteilen

Der 3D-Druck bietet eine flexible Methode zur Herstellung von Werkzeugen für Verbundwerkstoffe, die deutlich weniger Zeit in Anspruch nimmt als herkömmliche Verfahren.
Dank der Designfreiheit und der werkzeuglosen Fertigung lassen sich Werkzeuge für die Schichtung von Verbundwerkstoffen unabhängig von ihrer Geometrie innerhalb von Stunden oder Tagen drucken. Sie sind leicht und, je nach verwendetem Material, autoklavierbar. Im Vergleich dazu sind herkömmliche Werkzeuge schwer und ihre Beschaffung kann Monate dauern.
Auflösbare Einwegwerkzeuge vereinfachen die Produktion von Hohlbauteilen aus Verbundwerkstoffen, da sie Werkzeugverklemmungen verhindern. Nach dem Aushärten des Verbundwerkstoffs löst sich das 3D-gedruckte Werkzeug auf und erzeugt so einteilige, nahtlose Strukturen.

Vorteile des 3D-Drucks für Verbundwerkzeuge

Für die Anwendung relevanteste Drucker

FDM F900®
Hochleistungsfähige Materialien, ideal für Verbundwerkzeuge.

des Fortus® 450mc
F900 in einem kompakteren Gehäuse/mit kleinerem Platzbedarf.

Neo® (SLA)
Einfaches, robustes Design, Open-Source-Unterstützung, hohe Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit.


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Unsere Experten helfen Ihnen gerne, die ideale 3D-Drucklösung zu finden.
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In unserer 3D Digital Factory stehen Ihnen verschiedene additive Technologien für 3D-Druck und 3D-Scanning zur Verfügung.

Traditioneller Ansatz vs. 3D-Druck

3D-gedruckte Verbundwerkzeuge bieten Herstellern eine Alternative zu den Zeit- und Kostenbeschränkungen herkömmlicher Werkzeuge.

Branchen

Praktisch jede Branche, die Produkte herstellt, kann vom 3D-Druck profitieren.

Luft- und Raumfahrt:
schnelle Iteration, minimale Kosten und minimaler Zeitaufwand.

Automobilindustrie:
Kürzere Produktionszeiten durch 3D-gedruckte Verbundformen.

Konsumgüter:
breites Sortiment an Werkzeugen auch für Verbundkonstruktionen.

„Die additive Fertigung hat nicht nur die Werkzeuglaufzeit für die Vorformlinge drastisch verkürzt, sondern auch den gesamten Prozess der Verbundformung beschleunigt.“

– Javier García, Wehl & Partner.

Häufig gestellte Fragen zum 3D-Druck

Zu den Werkzeugen für Verbundwerkstoffe gehören Formen, Schablonen und Vorrichtungen, die zum Formen und Bearbeiten von Verbundwerkstoffen wie Kohlenstofffasern verwendet werden. Der 3D-Druck ermöglicht es Herstellern, diese Werkzeuge schneller, kostengünstiger und mit größerer Designflexibilität als mit herkömmlichen Bearbeitungsmethoden herzustellen.

3D-gedruckte Werkzeuge reduzieren den Aufwand erheblich:

  • Produktionszeit – von Wochen bis Tagen
  • Kein Materialverlust – keine subtraktive Bearbeitung
  • Das Gewicht der Werkzeuge – einfachere Handhabung, bessere Ergonomie
  • Sie ermöglichen zudem schnelle Iterationen und kundenspezifische Geometrien ohne Werkzeugumrüstungen

FDM® – Große, hitzebeständige Werkzeuge aus robusten Thermoplasten

SLA – Glatte, hochauflösende Werkzeuge und Master, ideal für oberflächenkritische Anwendungen

In den meisten Fällen lassen sich Verbundwerkzeuge innerhalb weniger Tage drucken, im Vergleich zu Wochen bei der herkömmlichen Bearbeitung. Dies beschleunigt den Fertigungsprozess, reduziert Ausfallzeiten und verbessert die Reaktionsfähigkeit auf Konstruktionsänderungen.

Ideale Anwendungsbereiche: 

  • Schichtformen für hand- oder vakuumgeformte Verbundwerkstoffe
  • Schneid- und Bohrwerkzeuge
  • Montagewerkzeuge und -vorlagen
  • Beispielwerkzeuge zur Herstellung von Verbundteilen

Identifizieren Sie Anwendungsfälle, in denen Zeitaufwand, Kosten oder Komplexität ein Hindernis darstellen. Lassen Sie sich anschließend von einem Varinex-Experten beraten, um mehr über druckbare Designs zu erfahren und zu entscheiden, ob FDM® oder SLA Ihren Werkzeuganforderungen am besten entspricht.