Continental stärkt seine Produktionskapazitäten mit der additiven Fertigung mittels Stratasys FDM
Die Continental AG, ein führendes Unternehmen der Automobiltechnologie, nutzt additive Fertigungsverfahren seit über 20 Jahren erfolgreich. Ihr Kompetenzzentrum für additives Design und Fertigung in Karben, Deutschland, integriert die Technologie in den gesamten Konstruktions- und Produktionsprozess.
Um den eigenen Fertigungsbedarf zu decken und die Kundenerwartungen zu erfüllen, hat Continental in einen Stratasys Fortus 450mc™ 3D-Drucker investiert und damit seine Fertigungskapazitäten gestärkt. Die Technologie ermöglicht die Herstellung langlebiger, leistungsstarker Teile aus ULTEM™ 9085-Harz, während das Material ABS-ESD7™ es Continental zudem erlaubt, ESD-kompatible Baugruppen im 3D-Druckverfahren herzustellen.
Die Herausforderung
• Um Produktionsausfälle zu vermeiden, müssen Ersatzwerkzeuge und -geräte schnell beschafft werden; hierfür sind kundenspezifische Lösungen erforderlich.
• Die verstärkte Arbeit mit elektronischen Bauteilen macht ESD-beständige Werkzeuge und Fertigungshilfsmittel unerlässlich.
Die Lösung
• Die hauseigene Stratasys FDM®- Technologie steigert die Produktionsgeschwindigkeit durch die bedarfsgerechte Fertigung kundenspezifischer, leistungsstarker Werkzeuge und Komponenten.
• Der 3D-Drucker Fortus 450mc ermöglicht die schnelle Produktion von ESD-konformen Produktionshilfsmitteln aus ABS-ESD7-Material und verhindert so Beschädigungen an Bauteilen oder Ausfallzeiten beim Kontakt mit empfindlicher Elektronik.
• Mit dem Fortus 450mc lassen sich Teile innerhalb weniger Stunden fertigen. Dadurch kann Continental Druckaufträge über Nacht planen und die fertigen Teile am nächsten Morgen erhalten.
Erfahren Sie, wie Continental den Stratasys Fortus450 3D-Drucker in seine Fertigungsprozesse integriert hat!
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